Welche E-Zigaretten eignen sich für Einsteiger?


Die Mini Variante funktioniert in der Regel nicht. Möchte man vom Rauchen einer Schachtel Zigaretten auf das Dampfen umsteigen, wird dies meist mit den sogenannten Zigalikes nicht funktionieren. Diese kleinen E-Zigaretten imitieren nur optisch die Tabakzigaretten. Um aber ein wirklich befriedigendes Dampferlebnis zu bieten, sind sie einfach viel zu schwach. Es kommt auch nicht genügend aus ihnen heraus. Weiterhin sind sie ziemlich teuer und es steht auch nur wenig Auswahl an Depots und somit an Geschmacksrichtungen zur Verfügung.

  Für den Umstieg eignen sich aber etwas größere Modelle recht gut. Sie setzen sich aus dem Akku und dem Verdampfer zusammen. Diese können auch mit einem Liquid nach dem persönlichen Geschmack ausgewählt werden, denn schließlich stehen hier unzählige Geschmacksrichtungen zur Auswahl und diese lassen sich sogar selber mischen. So bietet sich dann auch für jeden Geschmack ein passendes Erlebnis. Auch sollte man als Anfänger nicht gleich zu technisch sehr komplexen Geräten greifen, da diese eher verwirren. Oft hilft es auch verschiedene Stärken von Nikotin zu testen. Ein Technik-geprägtes Hobby kann man später ja immer noch daraus machen.  Außerdem sollte man sich für den Umstieg auf E-Zigaretten lieber zwei Dampfer anschaffen. Die Akkus halten oft auch nicht den ganzen Tag, je nachdem wie oft sie verwendet werden. So steht dann wenigstens immer ein aufgeladener zweiter Akku zur Verfügung. Auch sollten zwei komplette E-Zigaretten mindestens angeschafft werden. So können dann auch zwei verschiedene Liquids gedampft werden. Gut ist das E VOD-Starterset, dass nun schon zum E VOD 2 Starterset weiterentwickelt wurde. Trotz der großen Auswahl an Geräten sind die E VOTS immer noch die besten Geräte für Einsteiger. Später eignet sich dann VPLUM sehr gut. Auch die Mitgliedschaft in einem Dampfforum kann gute Anregungen liefern. Neulinge wollen ja auch oft erst einmal etwas experimentieren und am liebsten einfach alles testen. Auch die Frage, ob es nicht noch etwas Besseres gibt, stellt sich regelmäßig. VPLUM ähnelt optisch der E VOD, hat aber eine längere Akkulaufzeit, ist größer und bietet auch mehr Platz für das Liquid. Weiterhin verfügt VPLUM noch über eine regelbare Wattzahl ohne das Ganze kompliziert zu machen. Selbst Einsteiger kommen damit recht gut zurecht. Mit der Watteinstellung lässt sich die Dampfintensität erhöhen.  Viele E-Zigaretten bieten sehr hohe Wattzahlen. Der Grund dafür: Je kleiner der elektrische Widerstand des glühenden Drahtes ausfällt, desto mehr Strom kann hindurchfließen. Desto heißer wird es und desto mehr Dampf kann erzeugt werden. Das Motto hier ist also: Größer, höher, besser! Es gibt sogar Wettbewerbe im Erzeugen sehr großer Mengen von Dampf. Aber genau dies, wollen die wenigsten Dampfer, wenn sie zuhause dampfen. Weil der Dampf auch direkt in die Lunge gezogen wird, sind sie mit unbequemen Rohren als Mundstücke ausgestattet. Wer normal dampft, kann diese Züge höchstens mit dem Kiffen in Verbindung bringen. Meist wird aber auf Backe geraucht, wobei der Rauch oder eben der Dampf zuerst in den Mund und dann in die Lunge gezogen wird.  Wer übrigens denkt, dass er ohne E-Zigaretten am Morgen nicht auskommt, kann diese ruhig rauchen. Viele Dampfer haben den gleitenden Umstieg problemlos geschafft. Macht man erst einmal die Erfahrung, dass das Rauchverlangen auch mit der E-Zigarette befriedigt werden kann und dies auch noch ganz ohne Schadstoffe, wird man auch gern freiwillig auf normale Zigaretten verzichten.  Große Freude bereitet sicher auch die Einsparung bei den Kosten.  Nun die Frage nach dem Liquid. Wer umsteigt, wird sicher erst einmal nach einem Geschmack suchen, der dem zuletzt gerauchten Tabak ähnelt. Finden wird man diesen sicherlich jedoch nicht. Aber es gibt bei den Tabakgeschmacksrichtungen viele Sorten die durchaus in Ordnung sind. Es gibt aber auch andere, an die man sich nur schwer gewöhnen kann. Wer seine Zigaretten bisher gedreht hat, wird vielleicht auch einen anderen Geschmack als Raucher von richtigen Zigaretten bevorzugen. Vielen Raucher schmeckt auch das Menthol in der Zigarette nicht, aber beim Dampfen mögen sie den erfrischenden Kick. Dem Liquid mit Tabakgeschmack kann auch selbst noch etwas Liquid mit Mentholaroma beigemischt werden. Weiterhin gibt es noch viele Frucht-, Kuchen- und Drinkaromen. Diese sind Geschmackssache. Einige Dampfer lehnen sie ab, andere steigen komplett darauf um und sind absolut begeistert davon.